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Kennen
Sie das?
Als Berliner oder Brandenburger sind Sie ganz selbstverständlich
mit Ihrer Muttersprache aufgewachsen und haben gelernt, sich darin
so auszudrücken, wie „Ihnen der Schnabel gewachsen
war“.
Mit dem beruflichen Erfolg haben Sie aber auch gelernt, sich neuen
Erfordernissen, Erwartungen und Gewohnheiten anzupassen: Sie beherrschen
heute Fachbegriffe und Fremdworte, auch Fremdsprachen - und den
Jargon Ihres beruflichen Umfeldes:
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Sie besprechen sich nicht mehr mit anderen – Sie sind
in Meetings.
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Sie telefonieren nicht mehr – Sie haben Telkos.
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Sie verfolgen keine Ziele - Sie haben Targets.
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Sie bewegen sich nicht - Sie machen „den Move“.
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Sie wollen oder sollen nicht „weg“ - Sie suchen
„neue Herausforderungen oder Challenges“.
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Sie fordern andere nicht - Sie „challengen“ sie.
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Sie verändern nicht – Sie switchen und changen.
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Sie sind nie mehr „unter Druck“, aber häufig
„under pressure“.
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Sie haben keine Mitarbeiter, sondern Direct Reports.
Der
häufige Gebrauch englischer Begriffe dient, besonders im
internationalen Umfeld, sicher auch der besseren Verständigung.
Zugleich aber enthält der neue Management-Jargon auch in
deutscher Diktion eine Fülle von Worthülsen:
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Als Berliner und Brandenburger eckten Sie möglicherweise
an, wenn Ihnen etwas „gegen den Strich ging“ –
nun vertreten Sie „Values“ im Rahmen von „Mission-
und Vision-Statements“.
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Den „lieben Kollegen“ „blasen Sie nicht mehr
den Marsch“, und Sie „hauen auch nicht mehr mit
der Faust auf den Tisch“, sondern Sie sagen mit wissendem
Kopfschütteln: „ Wir leben unsere Prozesse nicht!“
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Auch ohne Nutzung der englischen Sprache verfügen Sie im
Rahmen Ihrer „Timeline“ kaum noch über Wünsche
oder Träume. Die sind irgendwie im „Zielkorridor
Ihres Angebots-Horizontes“ verloren gegangen.
Dies
alles wäre ja wohl eher ein Fall für die Kulturkritik,
wäre das nicht dieser leise und schleichende Verlust von
Spontaneität und Klarheit, von Profil und Sichtbarkeit, der
von Ihnen selbst, aber auch von Partnern oder Vorgesetzten wahr
genommen wird: Wer ständig Phrasen benutzt, wird zum Automaten,
wer von Worthülsen lebt, klingt hohl, und wer sich seiner
persönlichen Sprache entledigt, beraubt sich seiner Kraft
und seiner Identität.
Brennpunkt
Sprache ist ein humorvolles und ernstes Training zur
Rückgewinnung von Spontaneität und Deutlichkeit.
Brennpunkt Sprache hilft Ihnen dabei, Ihre Sprache
als Mittel der Gestaltung von Beziehung und Kontakt wieder zu
finden.
Brennpunkt Sprache ermöglicht Ihnen einen
neuen und unmittelbaren Zugriff auf Ihre „alte Berliner
Muttersprache“ und die mit dieser Sprache in Ihnen verbundenen
Kraftquellen
Brennpunkt Sprache läßt diese Energien
wieder spürbar werden und verbindet Ihre persönliche
Ausstrahlung mit einer neuen Klarheit von Gefühl und Sprache.
Brennpunkt Sprache fördert ihre Authentizität
und Ihre Fähigkeit, für das zu stehen,was Sie sind und
was Sie vertreten.
Brennpunkt Sprache ist kein Rhetorik-Training
und kein Berliner Nostalgie-Seminar, sondern stärkt Ihren
souveränen Umgang mit Ihrem wichtigsten Arbeitsinstrument
– dem persönlichen Wort.
Brennpunkt
Sprache ist ein dreitägiges Training für Ärzte,
Manager, Politiker, Berater, Geschäftsführer, Juristen,
Kaufleute, Trainer, Coaches, Supervisoren, Mediatoren, Projektmanager,
und Marketing–Menschen, die mit und von Sprache leben, und
die einen Bezug zu Berlin oder Brandenburg haben. Wir arbeiten
in Gruppen von 6-8 Teilnehmern.
Nach
einem halben Jahr findet ein 1.5- tägiges Follow Up statt,
welches eine präzise Kontrolle Ihrer Entwicklung ermöglicht. |
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